Hebel Konjunktur


Der sogenannte Schweinezyklus ist ein beliebtes Thema, das bereits im ersten Semester der Volkswirtschaft behandelt wird. Landwirte hören, dass für Schweinefleisch gute Preise erzielt werden. Also konzentrieren sich alle Landwirte auf Schweinezucht. Doch dadurch, dass alle Landwirte das gleiche machen, entsteht ein Überangebot mit der Folge, dass die Preise sinken. Also entscheiden sich die Landwirte, keine Schweine mehr zu mästen und dafür Hähnchenmast zu betreiben. Die Folge ist die gleiche. Auch jetzt ist mit dem Angebot von Hähnchenfleisch kein gutes Geschäft zu machen, weil der Markt durch Überangebote keine Rendite bringt.

Der Grund: Der Mensch verhält sich zyklisch. Besser wäre antizyklisches Verhalten, das heißt, wenn alle Schweine mästen nicht auch Schweine zu mästen, sondern auf Hähnchenmast um zu steigen.

Die meisten Menschen verhalten sich auch bei schlechter Konjunktur zyklisch, sie drehen sich mit der Masse wiederkehrend im Kreis, stöhnen über das schlechte Geschäft und ergeben sich in ihrem Schicksal. Sie investieren nicht und bremsen dadurch den Aufschwung: …..

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